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Schwanger? Ja gerne.

Wusstet ihr, dass etwa jede zweite Frau während ihrer Schwangerschaft unter Sodbrennen leidet? Ich auch nicht und damit gerechnet hatte ich schon gar nicht. Eine Schwangerschaft ist etwas Wunderschönes. Natürlich! Die werdende Mutter hat diesen natürlichen Glow. Vorfreude, Stolz und gespannte Erwartung lassen sich aus ihrem Gesicht ablesen und egal, was man tut… mit Babybauch sieht man immer wunderschön aus. Das stimmt! Aber mit nahezu jeder Schwangerschaft gehen auch Wehwehchen einher, über die man eben nicht so gerne redet. Und die, sobald das Baby da ist, in der Regel auch schon wieder vergessen sind.

Ich hatte Glück! Ich war immer sehr gerne schwanger, denn anders als bei einem Großteil der werdenden Mütter hatte ich nie mit der besonders zu Beginn häufig auftretenden Übelkeit zu kämpfen. Ich hatte auch keine Blähungen, keine Hitzewallungen, keine Kopfschmerzen und sogar vor Dehnungsstreifen wurde ich bewahrt. Meine erste Schwangerschaft flog nur so an mir vorbei und ich konnte sie richtig genießen. Naja, so richtig vielleicht doch nicht, denn ich habe quasi bis zum letzten Tag gearbeitet und das ist etwas, das ich zurückblickend so nicht mehr tun würde. Nicht, weil ich es nicht gerne getan habe, sondern weil ich jetzt etwas weiß, das mir vorher ganz einfach in dem Ausmaß nicht bewusst war.

Der Zauber der Schwangerschaft

Die erste Schwangerschaft birgt etwas unfassbar besonderes, so etwas wie einen Zauber. Alles ist neu. Jede kleinste Veränderung wird wahrgenommen und jede auch noch so kleine Bewegung gespürt. Man schaut sich ständig und gerne im Spiegel an, macht viele Fotos, dokumentiert und kommuniziert, um jeden Moment festzuhalten. Viel zu selten habe ich mich einfach mal entspannt zurückgelehnt und dieses Wunder der Natur einfach nur genossen – damals als ich es noch konnte. Als ich nicht schon ein Kind hatte, das naturgemäß während meiner zweiten Schwangerschaft einen Großteil meiner Aufmerksamkeit in Anspruch genommen hat, so dass ich es manchmal sogar fast vergessen hatte, schwanger zu sein. Zumindest als der Bauch noch nicht seinen finalen Umfang erreicht hatte.

Schwangerschaft 2.0

Meine zweite Schwangerschaft begann genauso wie meine erste. Ich war sehr müde, aber es ging mir gut und auch im Laufe der folgenden Monate konnte ich mich nicht über Unwohlsein oder sonstige Wehwehchen beschweren, bis ich auf einmal – kurz vor Ende der Schwangerschaft – Probleme mit meinem Magen bekam. Das dachte ich zumindest. Es fühlte sich zunächst an wie ein schmerzender Schluckauf, den ich nicht so ganz zuordnen konnte bis ich meinem Mann meine Beschwerden beschrieb und er sagte, das hört sich klassisch nach Sodbrennen an. Etwas, mit dem ich noch nie zuvor ein Problem hatte, also musste ich erstmal googeln:

“Unangenehmes Sodbrennen bemerken die meisten Frauen gegen Mitte der Schwangerschaft, aber auch schon zu Beginn einer Schwangerschaft kann Sodbrennen auftreten. Im Laufe des letzten Schwangerschaftsdrittels leiden bis zu 80 % der Frauen in unterschiedlicher Stärke an Sodbrennen. Kleiner Trost: Das Sodbrennen verschwindet nach der Schwangerschaft meist sofort von ganz allein.”

Diagnose Sodbrennen

Letzteres hoffte ich zumindest, denn es war nicht nur sehr schmerzhaft für mich, sondern es war mir auch meinem Umfeld gegenüber unangenehm. Das Sodbrennen kam und ging und war mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt. Unangenehm wurde es vor allen Dingen am Abend und besonders beim Einschlafen und da haben auch keine der klassischen Tipps geholfen. Ich habe kleinere Mahlzeiten zu mir genommen, ich habe weniger süß gegessen, Kaffee eh nicht getrunken und auch nicht allzu scharf gegessen. Auch das aufrechtere Schlafen hat mir nicht geholfen und ging sowieso nicht, denn um auf dem Rücken zu liegen, war mein Bauch viel zu groß und schwer.

Auf der Suche nach Abhilfe

Es war ca. 2 Wochen vor dem ET als wir uns entschlossen, doch noch an die Ostsee zum Geburtstag eines lieben Freundes zu fahren. An diesem Tag erreichte mein Sodbrennen seinen Höhepunkt – und schmerzte. Als ich mich wirklich schon sehr quälte und überlegte, das Fest ausfallen zu lassen fragte mich mein Mann, warum ich denn keine Medikamente nehme. Für mich lag das auf der Hand, ich bin schwanger und da sind die meisten Medikamente eh tabu, also hatte ich mich damit noch gar nicht befasst. Dazu muss ich aber sagen, dass ich eh kein Mensch bin, der schnell zu Medikamenten greift, sondern tendenziell davon ausgeht, dass das, was von alleine kommt auch von alleine wieder geht. In diesem Fall wollte ich aber nicht darauf warten und im Nachhinein wünschte ich, ich hätte mich einfach früher mal erkundigt, denn sowohl Google als auch die Dame in der Notfall-Apotheke bestätigten mir, dass es sehr wohl auch Medikamente gegen Sodbrennen gibt, die man auch während einer Schwangerschaft einnehmen darf. Zu diesen Mitteln gehört zum Beispiel auch das Mikro Granulat Rennie® DIREKT, denn es gehört zu den sogenannten Antazida – das sind Medikamente, welche die überschüssige Magensäure direkt im Magen neutralisieren. Rennie® DIREKT ist dabei so gut verträglich, dass es auch für schwangere Frauen und Kinder ab 12 Jahren geeignet ist.

Mit Rennie® DIREKT endlich keine Schmerzen mehr

Mit Rennie® DIREKT in der Tasche bin ich zurück ins Hotel gegangen, aber den ersten Mikro Granulat-Stick habe ich bereits in der Apotheke geöffnet. Ich kann ehrlich gesagt nicht sagen, ob das bei mir jetzt eine Ausnahme war, aber wirklich, schon mit dem ersten Stick ging es mir schon viel besser. An diesem Abend hatte ich keine Beschwerden und konnte in der Nacht endlich mal wieder schmerzfrei einschlafen. In den folgenden noch bleibenden Wochen habe ich immer nach Bedarf Rennie® DIREKT zu mir genommen, aber wie angekündigt verschwand das Sodbrennen so plötzlich wie es gekommen war mit der Geburt meines Sohnes.

Sollte ich mich doch nochmal auf Schwangerschaft Nummer 3 einlassen, dann steht Rennie® DIREKT auf jeden Fall auf der Liste an Mitteln & Medikamenten, die man während einer Schwangerschaft unbedingt zu Hause haben sollte.

Alles Liebe

eure Janine

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