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great english Lemon Cake – Zitronenkuchen von Omi

I´m english, very english und so schlägt mein Herz für den Zitronenkuchen meiner Tante, nach dem Originalrezept meiner Oma, den wir traditionell zusammen backen. In der Regel bei ihr, in ihrer Küche, mit dem typischen englischen Mehl. Self raising Flour, meint nichts anderes als normales Mehl, welches schon mit Backpulver versehen wurde. Wir haben umgerechnet und das Rezept für den wohl leckersten, original englischen Zitronenkuchen zusammengeschrieben. Die Kruste ist ein Traum, der Kuchen saftig und locker. Du brauchst…

für den Teig:

  • 200 gr Mehl
  • 120 gr Zucker
  •  den Abrieb einer Zitrone
  • 3 TL Backpulver
  • 120 gr Butter
  • 2 Eier
  • 4 EL Milch

für´s Topping:

  • 100 gr Zucker
  • Saft einer Zitrone

Alles ist ganz easy – Ofen vorheizen, vermische alle oben angegebenen Zutaten für den Teig in einer Rührschüssel. Meine Tante kleidet die Backform immer mit Packpapier aus, damit dieses besser haftet, fettet sie an einigen Stellen die Form mit Butter.

Der Kuchen wird für 35-40 Minuten bei 180 Grad gebacken. Macht sicherheitshalber den Holzstäbchentest, jeder Ofen backt anders.

Wenn der Kuchen fertig ist, stellst du ihn zum Abkühlen an die Seite.

Das Topping kann jetzt angerührt werden, dafür mischst du den Zucker mit dem Zitronensaft und verrührst alles gut. Wichtig ist, dass der Kuchen eine knappe Stunde abkühlt, jedoch noch nicht kalt ist, wenn das Topping drüber kommt. Er darf auch nicht direkt aus dem Ofen kommen, denn dann sackt der gezuckerte Zitronensaft in den Kuchen und bildet keine feste Kruste.

Dieser Kuchen schmeckt tatsächlich am besten, wenn er komplett abgekühlt ist und wird am zweiten Tag noch besser.

Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Nachbacken und wünsche guten Appetit. #yummiemumlife

 

Küsschen, eure Lori

PS: nur so, wie ihr es oben in den Bildern sehen könnt, schaffe ich mein Tagespensum 😉 aber es ist so, so schön meine kleine Trulla in der Trage bei mir zu haben.

 

 

Lorraine Wilhelm

Hi, ich bin Lorraine... Die meisten nennen mich Lori. Wir leben Patchwork 3.0 und bis vor kurzem war ich eine reine Jungsmutter. Buden bauen, Klettern und Fußball spielen kann ich schon seit Jahren. Im Oktober kam unsere kleine Frieda zu uns und nun entdecke ich nicht nur das Leben mit einem Nesthäkchen und dem alltäglichen Wahnsinn unserer zusammengewürfelten Familie, sondern außerdem das Abenteuer Mädchenmama. Schön, dass du da bist! Deine Lori

  • Constanze

    Liebe Lori,

    während mein Großer mit dem Papa in der Staatsoper (Hannover) beim Kindermitmachtag ist, habe ich zum Trost mit meiner Kleinen deinen Kuchen gebacken und er schmeckt fan.tas.tisch!! Jetzt wissen die Kinder gar nicht, wer auf wen neidisch sein sollte 😀 und wir mussten uns sehr zusammenreißen für’s gemeinsame Frühstück morgen was über zu lassen. Und diese Kruste, mmmmmmmh!

    Ist das richtig, dass der Teig total klebrig und so gar nicht flüssig ist? Auf deinem Bild sieht es so aus, als ob du ihn locker aus der Schüssel rausgießt?! Oder habe ich beim Rührkuchenzusammenrühren was falsch gemacht???

    Ich hüpfe jetzt mal rüber zu Mimis Beitrag (wie schön, dass sie dabei ist) und wünsche euch einen schönen Sonntagabend.

    Liebe Grüße
    Constanze

    29. Januar 2017 at 7:56 PM Antworten

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  • Whrend sich die Vergleiche unseren mnnlichen Kollegen meist auf vermeintlichhellip
  • Zimtschneckenliebeserklrung  wer hat sie diese Jahr schon gemacht? Schlafthellip
  • Darf ich vorstellen dass bin ich mit knapp 3 Jahrenhellip
  • Loriiiii hihiiiii nein das ist nicht mein Sohn das binhellip
  • Hello! Das bin ich Janine Aller guten Dinge sind 3hellip